Über uns

Die erfolgreiche Implementierung einer Beratungsstelle ist nur dann möglich, wenn der Träger bei allen relevanten Gruppen auf Akzeptanz stößt und Ziele und Methoden der Präventionsarbeit gemeinsam getragen und in der Praxis verantwortet werden.
Die Erfahrungen aus Großbritannien, den Niederlanden aber auch aus Deutschland zeigen unisono, dass eine staatliche oder kommunale Behörde als Träger nicht in Frage kommt. Hauptgrund ist hier die in der Zielgruppe weit verbreitete Befürchtung, dass staatliche Akteure vertrauliche Informationen an Sicherheitsbehörden weiter geben könnten. Kritisch zu sehen ist ferner die Trägerschaft eines etablierten Trägers aus dem Kreis der Wohlfahrtsliga. Caritas und Diakonie kommen als Träger mit konfessioneller Bindung nicht in Frage. AWO, DRK und Trägerorganisationen des PW verfügen über feste Entscheidungsstrukturen, in denen Außenstehende über keine Einflussmöglichkeiten verfügen und sind daher für eine Präventionsarbeit, die auf eine gleichberechtigte Partnerschaft aller beteiligten Akteure zielt, nur mit Einschränkungen geeignet. Aus den Vorerfahrungen der vergangenen Jahre sind unbelastete und auf weitreichende Partizipation angelegte Trägerstrukturen nur zu erwarten, wenn unter Beteiligung aller relevanter Partner neue Trägerstrukturen geschaffen werden.

Der Verein Düsseldorfer Wegweiser e. V. wird diesem Anspruch in vollem Umfang gerecht und ist seinem Selbstverständnis nach eine Trägerplattform, die explizit auf die Hinzugewinnung weiterer Akteure aus dem kommunalem Raum zielt.

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